Im südlichen Teil Alaskas, dem 49. US-Bundesstaat, reist man weit nördlich der sogenannten "lower 48", dem Kernland der USA. Naturerlebnisse und fantastische Tierbeobachtungen gehören hier, in der größten Exklave der Welt, ins Urlaubsprogramm. Anchorage ist die Landesmetropole und ein Paradies für Outdoor-Fans. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, kann aus einer Reihe von nahegelegenen Wanderstrecken wählen. Mit tollen Aussichten, aber auch mit Elchen und Bären darf gerechnet werden.
Alaskas Metropole Anchorage mit ihrem Umland ist ein großes Winter-Wonderland – mit einer ganzen Reihe interessanter Events von Ende Januar bis Ende April: mal sportlich, kulinarisch oder witzig. Ab Ende Januar werden die Tage meist wärmer und auf jeden Fall länger, eine gute Zeit, um Anchorage im Winter zu erleben.
Wer Alberta im Winter besucht, dem eröffnen sich unvergessliche Wintererlebnisse: Vom Skifahren in weltberühmten Resorts über Schlittentouren, Eislaufen auf zugefrorenen Seen bis hin zu Spa-Auszeiten in alpiner Natur – die Vielfalt ist groß. Ob es auf die Piste geht, auf Pferdeschlittenfahrt durch verschneite Wälder, auf Eisblasen-Entdeckungstour zum Abraham Lake oder in eine der beeindruckenden Schluchten wie den Maligne Canyon.
In der Zeit der langen Nächte ist Hochsaison für Polarlichter – bis Ende März. An dem oft sternenklaren Winterhimmel zeigen sich in Alaskas Süden die gelb-orange-grün-hellbau-violetten Schleiertänze. Um dieses Spektakel nicht zu verpassen, können sich Urlauber im Hotel wecken lassen oder eine Polarlicht-Tour unternehmen. Von Anchorage aus sind Logenplätze schnell erreicht.
Die Winter in Alaska sind lang und spektakulär. Für Einheimische und Besucher gibt es eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten wie Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Schlittschuhlaufen, Fatbiking, Schneemobilfahren und vieles mehr.